Fahrensodde ist eine kleine Landzunge im Flensburger Stadtteil Mürwik an der Innenförde der Flensburger Förde. Auf wenigen hundert Metern Ufer liegen über 440 Jahre Geschichte: eine Fährstelle nach Dänemark, ein Fischerdorf, eine Seeflugstation des Kaiserreichs, Rüstungs- und Funkelektronik, Vereine, ein Tauchermuseum und bis heute ein lebendiger Yachthafen.
Zeitleiste
1583
Erste Erwähnung als „Farrensodde“: fünf Katen, die zu Twedter Holz gehörten.
1910
Gründung der Segler-Vereinigung Flensburg (SVF). Im selben Jahr wird nebenan die Marineschule Mürwik eingeweiht.
ab 1915
Seeflugstation der Kaiserlichen Marine auf der Landzunge, 1917 Ausbau zur Wasserflugschule.
1928
Gründung des Ersten Flensburger Kanu-Klubs (EFKK), der bis heute direkt am Strand liegt.
Mai 1945
Fahrensodde gehört zum „Sonderbereich Mürwik“. Am Badestrand werden 26 tote KZ-Häftlinge verscharrt.
1946 – 1963
Gründung des Flensborg Yacht Club (1946) und der DLRG-Ortsgruppe (1950). Anfang der 1960er entsteht der Yachthafen, 1963 das FYC-Clubhaus.
1960er – 2010er
Gewerbe auf dem Gelände Fahrensodde 20, darunter Funk- und Rüstungselektronik, später Bootsbauer, Segelmacher und ein Tauchcenter.
2016 – 2022
Das Tauchermuseum Flensburg zeigt seine Sammlung auf dem Gelände.
23.02.2021
Großbrand: Die denkmalgeschützte Flugzeughalle von 1915/17 brennt nieder.
2023 – 2025
Abriss der restlichen Gebäude, Boden- und Kampfmittelsanierung mit Landesförderung.
Fährstelle und Fischerdorf
1583 wird die Siedlung als „Farrensodde“ erstmals erwähnt. Sie bestand aus fünf Katen, die zu Twedter Holz zählten. Eigentümer der Katen war ein Kloster. Der Name verweist auf eine Landzunge, dänisch „odde“, von der aus man über die Förde nach Kollund übersetzte. In späteren Hospitalsrechnungen heißt der Ort „Fahrens Odde“ (1618 und 1624), „Farrensödde“ oder „Fahrensoe“. Auf Dänisch heißt er bis heute Farensodde.
Lange war Fahrensodde ein Fischerdorf mit kleinem Fischereihafen. Noch 2012 fuhr hier ein Flunderfischer frühmorgens auf die Förde hinaus.
Fahrensodde 20: über 110 Jahre Ufergeschichte
Das Ufergrundstück Fahrensodde 20 gilt als eines der begehrtesten an der Flensburger Förde. Seine Nutzung reicht von militärischer Rüstung über Industrie und Elektronik bis zu maritimem Gewerbe, Kultur und Vereinsleben. Sie lässt sich grob in vier Epochen teilen.
1. Die Seeflugstation (ab 1915)
Im Ersten Weltkrieg richtete die Kaiserliche Marine unweit der 1910 eingeweihten Marineschule Mürwik auf der Landzunge eine Seeflugstation ein. 1917 wurde sie auf Empfehlung des Flugzeugkonstrukteurs Claude Dornier zu einer Wasserflugschule für Piloten, Beobachter und Bordschützen ausgebaut. Für die Wasserflugzeuge entstand eine große Flugzeughalle, laut Bebauungsplan rund 1.500 Quadratmeter groß. Sie prägte das Ufer über hundert Jahre lang und stand zuletzt unter Denkmalschutz. Die Station selbst wurde nach dem Zweiten Weltkrieg aufgegeben. Wasserflugzeuge starten heute vom nahen Sonwik aus.

2. Werften, Maschinen und Lacke
Nach dem Ende der Seeflugstation wurde das Gelände jahrzehntelang gewerblich und industriell genutzt. Laut Umweltministerium wurden dort „Schiffe, Maschinen und Lacke“ produziert. Welche Werften und Lackfirmen genau dort saßen, ist online bisher nicht belegt. Ihre Spuren aber blieben: Mineralöl- und Kohlenwasserstoffreste im Boden, die erst Jahre später festgestellt wurden. Die Begründung zum Bebauungsplan von 2016 nannte noch keine bekannten Altlasten.
3. Funk- und Rüstungselektronik (ab den 1960er-Jahren)
In der Zeit des Kalten Krieges nutzte der Rüstungselektronik-Bereich von AEG-Telefunken (Eltro, später DASA) Gebäude auf dem Gelände. Eltro war eine Tochter von AEG mit Sitz in Heidelberg, ging 1989 in der Telefunken Systemtechnik auf und diese 1992 in der DASA. Laut Bebauungsplan nutzte die DASA das sogenannte „U-Gebäude“.
Bekanntester Betrieb der letzten Jahrzehnte war die Dantronik Funk & Telematik GmbH & Co. KG. Sie baute seit Ende der 1960er-Jahre Betriebs- und Seefunk- sowie Navigationsgeräte, später Datenfunk- und GPS-Disponentensysteme, zuletzt mit Sitz in Fahrensodde 20. Dantronik-Chef Mathias Hartmann war 2013 auch der Investor, den die Ratsversammlung einstimmig für ein „Maritimes Dienstleistungszentrum“ auf dem Gelände ausgewählt hatte, 2014 wurde das Projekt gestoppt. Bis 2012 hatte hier außerdem das Dive Center Flensburg seinen Sitz, die Taucher stiegen direkt in die Förde. Auch ein Onlineshop für Tierbedarf war unter der Adresse gemeldet. Nach Erinnerung von Anwohnern saßen zeitweise auch das Ingenieurbüro Mittelstraß und Partner und die Firma mindcom auf dem Gelände, online belegt ist das bisher nicht.

4. Kultur, Großbrand und das Ende einer Ära
Zuletzt gehörte das Gelände der Stadt Flensburg. In den Hallen arbeiteten Bootsbauer, Segelmacher und ein Küchenbauer, die alte Flugzeughalle diente als Bootslager. Am 15. Oktober 2016 eröffnete das Tauchermuseum Flensburg auf dem Gelände und zeigte historische Taucherhelme und Ausrüstung.

Am 23. Februar 2021 brannte die denkmalgeschützte Halle nieder. Dabei wurden Boote zerstört, auch das Tauchboot des Tauchclubs UC Baltic. Ende 2021 kündigte die Stadt allen Mietern, um die Fläche neu zu planen. Das Tauchermuseum zog im März 2022 aus und eröffnete am 15. Mai 2022 neu in der Batteriestraße 63. Ab 2023 wurden die restlichen Gebäude abgerissen.
Mai 1945: ein dunkles Kapitel
In den letzten Kriegstagen gehörte Fahrensodde zum „Sonderbereich Mürwik“, dem letzten Sitz der Reichsregierung. Der Lastkahn „Ruth“ strandete hier nach einer tagelangen Irrfahrt über die Ostsee. An Bord waren ursprünglich 960 Häftlinge aus dem KZ Stutthof bei Danzig, nur 630 überlebten. Die SS-Begleitmannschaft verscharrte 26 Tote am Badestrand von Fahrensodde.
Hafen und Vereine
1910 wurde die Segler-Vereinigung Flensburg gegründet, 1928 der Erste Flensburger Kanu-Klub, der mit heute rund 300 Mitgliedern direkt am Strand liegt. 1946 folgte der Flensborg Yacht Club, der Segelclub der dänischen Minderheit, 1950 die DLRG-Ortsgruppe, die 1976 neu gegründet wurde. Anfang der 1960er-Jahre entstand der heutige Yachthafen, 1963 baute der FYC sein Clubhaus.

An der Adresse Fahrensodde 16 finden sich heute die Segler-Vereinigung, die Vereinsgaststätte „De Pottkieker“ und das Restaurant „Fördeblick“. Das kleine rote und das grüne Molenfeuer markieren die Hafeneinfahrt.

Die Wochenendhäuser am Hang (Strandfrieden)
Oberhalb von Fahrensodde liegt am Hang Richtung Twedter Feld das Ferien- und Wochenendhausgebiet Strandfrieden, das optisch mit Fahrensodde zusammengewachsen ist. Die kleinen Häuser stehen auf städtischen Grundstücken und waren bisher verpachtet. Der Bebauungsplan „Strandfrieden“ legte 1997 ein reines Wochenendhausgebiet fest, Dauerwohnen ist nur mit Sondergenehmigung erlaubt. Viele Hütten werden heute als Ferienhäuser mit Blick über den Yachthafen auf die Förde vermietet. Wie die Siedlung entstand, ist online bisher nicht belegt.
Weil die Pachtverträge in weniger als zehn Jahren auslaufen, stellte die Stadt im Juli 2025 ihren Plan vor, sie in Erbbaurechte umzuwandeln. Die Häuser könnten dann vererbt, verkauft oder neu gebaut werden, der Boden bliebe städtisch. Dahinter liegt das Twedter Feld, bis 1994 ein Schießplatz und seit 2003 Naturschutzgebiet.
Camping in Fahrensodde
Einen öffentlichen Campingplatz gibt es in Fahrensodde nicht. Zum Vereinsheim der Marinekameradschaft Flensburg von 1896 (Fahrensodde 22) gehört ein Gelände, auf dem nur Mitglieder campen können. Auch auf dem Gelände des Kanuvereins hinter dem Yachthafen ist laut einem Fahrtenbericht von 2020 „viel Platz für Zelte“. Die Kiter kennen „den Campingplatz“ vor allem als Windschatten am kleinen Strand. In den 1960er- und frühen 1970er-Jahren betrieb die Stadt nebenan am Strand von Solitüde einen großen Campingplatz für Zelte und Wohnwagen.
Munition im Boden und die lange Debatte um die Zukunft
Weil Fahrensodde seit dem Ersten Weltkrieg Militärstandort war und am Hang bis 1994 ein Schießplatz lag, muss vor jedem Bau nach Kampfmitteln gesucht werden. Vor dem Abriss des alten DLRG-Gebäudes 2017 ließ die Stadt das Grundstück auf Munition untersuchen. Auf der Fläche Fahrensodde 20 rechnet die Stadt mit Kleinmunition, nicht mit Bomben, denn das Gebiet wurde im Krieg nicht bombardiert. Auch im Wasser liegt Munition: Laut NABU wurden vor einigen Jahren 26 Kisten mit Munitionsteilen direkt vor Fahrensodde geborgen.
Wie das Ufer genutzt werden soll, ist seit Jahrzehnten umstritten. Der Bebauungsplan „Twedter Mark“ von 1978 sah hier nur eine Grünfläche für den Wassersport vor, obwohl Vereine und Gewerbe längst Gebäude hatten. 2009 begann der Streit um geplante Wohnungen auf Fahrensodde 20. Am 17. Januar 2013 wählte die Ratsversammlung einstimmig einen Investor, der dort ein „Maritimes Dienstleistungszentrum“ mit Segelmacher, Tauchcenter und DLRG bauen wollte. 2013 legte die Stadt außerdem Ziele fest: Das Ufer soll öffentlich zugänglich bleiben, Gewerbe und Vereine sollen bleiben, Wohnhäuser soll es nicht geben. Im September 2014 beschloss die Ratsversammlung nach hitziger Debatte ein neues Bebauungsplanverfahren ohne den Investor, im Oktober kündigte der Finanzausschuss dessen Vertrag zum Jahresende. 2016 folgten ein eigener Plan für Fahrensodde 20 und Streit darüber, ob die Stadt Ufergrundstücke an Vereine verkaufen oder nur verpachten soll. 2017 wurde der alte Plan für die Vereinsgrundstücke teilweise aufgehoben.
Fahrensodde heute (Stand Oktober 2026)
Die frühere Gewerbefläche Fahrensodde 20 gehört weiterhin der Stadt Flensburg. Im Juli 2024 übergab Umweltminister Tobias Goldschmidt Oberbürgermeister Fabian Geyer einen Förderbescheid über rund 408.000 Euro, die Hälfte der Kosten. Damit werden die Böden von Mineralöl- und Kohlenwasserstoffresten gereinigt, und der Kampfmittelräumdienst sucht die Fläche bis etwa zwei Meter Tiefe nach Munition ab. Laut Flensborg Avis soll die Fläche ab 2025 wieder bebaubar sein.
Was danach kommt, ist offen. Das Land spricht von Flächen für maritimes Gewerbe, der Oberbürgermeister kann sich auch Ferienwohnungen vorstellen und sagt, die Planung werde Zeit brauchen. Am Wasser ist weiter viel los: Die Regattagemeinschaft Fahrensodde von SVF und FYC richtet 2026 wieder den Fahrensodde Cup mit Mittwochsregatten und der Kalkgrund-Regatta aus. Und im Januar 2026 wurde sogar ein Wal vor Fahrensodde gesichtet.

Pressechronik
Artikel über Fahrensodde, chronologisch. Beiträge mit dem Hinweis „Bezahlinhalt“ sind nur mit Abo lesbar.
2005
Gerhard Paul: Flensburg, die Marineschule und das Kriegsende
04.07.2012
Der letzte Flunderfischer von Fahrensodde
- shz.de / Flensburger Tageblatt (Bezahlinhalt)
2009 – 2013
Streit um Wohnungen auf Fahrensodde 20
Aus Sicht einer Bürgerinitiative: 2009 plante die Verwaltung rund 50 hochwertige Wohnungen auf dem Gelände. Nach Protesten folgten Bürgerbefragung und Workshops. Am 17. Januar 2013 beschloss die Ratsversammlung einstimmig, dass es dort keine Wohnbebauung geben soll.
19.01.2013
Planungsauftakt für ein „Maritimes Dienstleistungszentrum“ auf Fahrensodde 20
Nach dem einstimmigen Ratsbeschluss vom 17. Januar 2013 sollte der Dantronik-Chef Mathias Hartmann als Investor ein Dienstleistungszentrum bauen, mit Lee Sails, dem Dive Center Flensburg und der DLRG als Mietern.
07.11.2013
Strandfrieden: Traumgrundstücke in hochwassergefährdeter Lage
- shz.de / Flensburger Tageblatt (Bezahlinhalt)
Juni / Juli 2014
Offene Briefe und ein abgesetzter Tagesordnungspunkt
- Offener Brief von Mathias Hartmann (Sicht des Investors) (akopol (Stadtblog))
- Aufruf von Wiebke Petersen (Meinungsbeitrag)
- Fahrensodde als TOP abgesetzt (akopol (Stadtblog))
Juli 2014
Dokumentarfilm „Fahrensodde 20“ von Studierenden der FH Flensburg
11. bis 13.09.2014
Ratsversammlung stimmt für einen neuen Bebauungsplan ohne den Investor
CDU, SPD, Grüne und FDP stimmten dafür, WiF, SSW und Linke dagegen.
- foerde.news
- Projekt in der Ratsversammlung (akopol (Stadtblog))
- Rat stimmt für neuen B-Plan (akopol (Stadtblog))
30.10.2014
Finanzausschuss kündigt den Überlassungsvertrag des Investors zum Jahresende
- Kritik an Vorabsprachen (Meinungsbeitrag)
2016
Bebauungsplan 285 „Fahrensodde 20“ und Streit um den Verkauf von Ufergrundstücken
28.04.2016
Bebauungsplan 285 auf der Tagesordnung der Ratsversammlung
15.10.2016
Das Tauchermuseum eröffnet in Fahrensodde
21.10.2016
Stadt und DLRG unterzeichnen Absichtserklärung für den DLRG-Neubau (250.000 Euro)
17.01.2017
100.000 Euro Spende von „Flensburg innovativ“ für den DLRG-Neubau
14.03.2017
Stadt und DLRG ziehen an einem Strang
19.07.2017
Bürgerversammlung zur Teilaufhebung des alten Bebauungsplans
25.10.2017
Abriss des alten DLRG-Gebäudes, der Neubau wird 2019 bezogen
05.05.2018
Bewegungssommer mit Stand-up-Paddling in Fahrensodde
19.05.2019
Internationaler Museumstag im Tauchermuseum
23.02.2021
Großbrand zerstört die denkmalgeschützte Flugzeughalle
24.02.2021
Der Tauchclub UC Baltic verliert sein Tauchboot
24.02.2021
Löscharbeiten beendet, die Kriminalpolizei ermittelt
In der Halle standen unter anderem historische Yachten, Büros und ein Küchenstudio.
14.01.2022
Kajakfahrer retten Wing-Surfer vor dem Yachthafen
2021 / 2022
Die Stadt kündigt den Mietern, das Tauchermuseum zieht aus
- Flensborg Avis (dänisch)
- shz.de (Bezahlinhalt)
2023
Bagger in Fahrensodde: Abriss der restlichen Gebäude
- shz.de (Bezahlinhalt)
15.07.2024
Förderbescheid über rund 408.000 Euro für die Bodensanierung
11.03.2025
Flensburg 1945, Folge 3: Verfolgt, gefangen und ermordet
17.07.2025
Strandfrieden: Pachtverträge sollen auf Erbbaurecht umgestellt werden
28.09.2025
Sonniger Abschied von der Segelsaison beim FYC
05.01.2026
Ein Wal vor Fahrensodde
28.08.2026
Der Stutthof-Prozess 1946: Britisches Militärgericht verurteilte SS-Männer
Videos und Social Media
Videos sind bewusst nur verlinkt und nicht eingebettet, damit beim Lesen keine Daten an YouTube oder Vimeo gehen.
- Dokumentarfilm „Fahrensodde 20“ (2014)Vimeo
- Yachthafen Fahrensodde 2021YouTube
- Flensburg-Fahrensodde und SolitüdeYouTube
- Regattagemeinschaft FahrensoddeWebsite
- Flensborg Yacht ClubFacebook
- DLRG FlensburgInstagram
- Restaurant FördeblickFacebook
- #fahrensoddeInstagram
Archive und alte Fotos
Historische Aufnahmen aus Archiven sind hier nur verlinkt, weil die Rechte bei den Archiven oder unbekannten Fotografen liegen. Das älteste bekannte Foto zeigt den Sandabhang von Fahrensodde um 1910.
- Fahrensodde um 1910: Sandabhang und Übergang zum WasserLandesarchiv Schleswig-Holstein, Abt. 2003.1 Nr. 9502. Schwarz-Weiß-Foto, Fotograf unbekannt
- Digitales BildarchivBundesarchiv
- Stadtarchiv FlensburgStadt Flensburg
- Deutsche Digitale Bibliothek: Suche „Fahrensodde“DDB
- Historische Fotos von Flensburg 1855 bis 1976Foto Raake
- Historische Karten und LuftbilderDANord
- Freie Fotos in der Kategorie FahrensoddeWikimedia Commons
Quellen und Literatur
- Fahrensodde · Wikipedia
- Twedter Feld · Wikipedia
- Sonwik · Wikipedia
- Sonderbereich Mürwik · Wikipedia
- Geschichte des Wasserflugs in Flensburg · flysail.de
- Historie Wasserflug in Flensburg · Baltic Seaplane
- Der Untergang 1945 in Flensburg · Politische Bildung S-H
- Fahrensodde, die Nazis und die 26 Leichen am Badestrand · schleswigholstein24
- Dantronik Funk & Telematik · radiomuseum.org
- AEG-Telefunken, Eltro und DASA · nadir.org
- Begründung zum B-Plan 35, 2. Änderung (PDF) · Stadt Flensburg
- B-Plan 285 „Fahrensodde 20“ · Open Data S-H
- Ratsinformationssystem Flensburg · Stadt Flensburg
- Munition in der Flensburger Förde · akopol
- Tauchplatz Flensburg-Fahrensodde · ATH e. V.
- Das kleine Tauchermuseum · Tauchsportlandesverband S-H
- Eröffnung des Tauchmuseums (Archiv) · moinmoin.de
- Tauchermuseum Flensburg · Tauchermuseum Flensburg e. V.
- Hafen der SVF · Segler-Vereinigung Flensburg
- Unser Verein · Erster Flensburger Kanu-Klub
- Die Chronik (Archiv) · Flensborg Yacht Club
- Hafeninfo Fahrensodde · SkipperGuide
- Molenfeuer Fahrensodde · baken-net.de
- Fahrensodde Cup 2026 · Regattagemeinschaft
- Marinekameradschaft Flensburg von 1896 · Verein
- Fahrtenbericht 2020 · KC Zugvogel
- Spot Fahrensodde · Fördekiter
- Pressespiegel der Fördekiter · Fördekiter
- Solitüde (Flensburg) · Wikipedia
- Die Strände an der Flensburger Förde · Flensburg Journal
- Wanderführer Fördesteig (PDF) · NaNo-Stiftung
- Vom Yachthafen Fahrensodde zum Hundestrand Solitüde · Gassi-Guide
- Ferienhausgebiet Strandfrieden · strandfrieden.de
- Dieter Pust: Flensburger Straßennamen. Gesellschaft für Flensburger Stadtgeschichte, Flensburg 2005, S. 58.
- Gerhard Paul, Broder Schwensen (Hrsg.): Mai ’45. Kriegsende in Flensburg. Flensburg 2015, S. 210.
Alle Angaben wurden nach bestem Wissen aus den genannten Quellen zusammengetragen. Hinweise und Korrekturen gern aninfo@softcommerce.de. Bildnachweise sieheBildnachweise.
